Willkommen auf meinem Blog! Hier wird es hauptsächlich um Musik gehen; ich werde mich bemühen, regelmäßig CD-Rezensionen und eventuell sogar Konzertberichte zu schreiben. Hauptsächlich höre ich (Mainstream-) Punk-Rock, Pop-Punk und Ska-Punk, gemischt mit verschiedenen Alternative-Bands, dementsprechend ist das die Musik, über die ihr hier das Meiste lesen werdet.
Gemischt wird das ganze mit ein paar Fan-Hymnen an verschiedene Bands, Künstler und Musikstücke.

Außerdem wird es hier auch um Bücher gehen, da Bücher etwas ganz wundervolles sind.

Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass es sich bei den meisten Artikeln um meine sehr subjektive Meinung handelt. Es gibt zwar durchaus Posts (Updates zu verschiedenen CDs, etc.) die neutral sind, aber es wird doch auch ab und zu ein wenig subjektiv. ;)

Nun aber viel Spaß hier! :)
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Mittwoch, 8. September 2010

[Lauras Backversuche] - Heute: Tassenkuchen

Ihr habt richtig gelesen: Heute gibt es ein Backrezept. Da freut ihr euch, nicht wahr? ;)
Ich möchte euch heute zeigen, wie man Tassenkuchen macht. Das praktische an diesem wunderbaren Teil ist, dass es ganz schnell geht, ihn zu bcken, wenn man einmal weiß, auf was man achten sollte. Ihr braucht dann - für einen ganz einfachen Kuchen - nur etwa fünf Minuten... Mit "backen"!

 Zutaten:
  • drei Esslöffel Mehl
  • zwei Esslöffel Zucker (ihr könnt auch mehr nehmen, dann wird der Kuchen eben süßer, aber ich persönlich mag es nicht so gern richtig süß, deshalb nehme ich nur zwei)
  • ein Ei (das könnt ihr auch weglassen und stattdessen einen Teelöffel Backpulver nehmen, aber mir schmeckt der Kuchen mit Ei besser. ...Ihr könnt übrigens auch beides reintun.)
  • 1/2 Esslöffel Öl
  • etwas Milch
  • nach Belieben: Apfelstückchen, Schokoladenstreusel,  Gewürze wie bspw. Zimt...

Nehmt eine große Tasse(mindestens 300ml Fassungsvermögen, eher mehr) und gebt das Mehl und den Zucker hinein. Vermischt beides gut.
Nehmt nun das Ei, schlagt es (vorsichtig! ;)) auf und gebt es ebenfalls in die Tasse. Nochmals gut umrühren, bis es sich mit dem Mehl+Zucker-Gemisch verbunden hat.
--> Wenn ihr statt des Eis Backpulver nehmt, dann gebt es ebenfalls einfach zum  Mehl+Zucker-Gemisch dazu.
Gebt anschließend einen halben Esslöffel Öl mit in die Tasse und mischt alles erneut gut durch.

Sollte der Teig noch zu fest sein, dann gebt einen Esslöffel Mich hinzu und rührt alles wieder gut durch. Ist er immer noch zu fest, dann noch ein Esslöffen, usw, bis der Teil die richtige Konsistenz hat.  
Achtung: Seid dabei vorsichtig. Es kann schnell passieren, dass der Teig zu flüssig wird und dann müsst ihr wieder etwas Mehl nachschütten => eure Teigmenge wird größer. Also seid da etwas vorsichtig. ;)
Sobald der Teig die richtige Konsistenz hat, könnt ihr, wenn ihr wollt, noch Apfelstückchen (sehr lecker ♥), Schokostückchen (auch sehr lecker) usw. reinschütten... Seid kreativ. ;)
Und: Nein, mit Gummibärchen funktioniert das leider nicht sonderlich gut. Schade.

Sobald euer Teig komplett fertig ist, kommt er in die Mikrowelle. Ja, genau: In die Mikrowelle.
Und zwar bei 800 Watt etwa 2 Minuten lang.
Legt am besten ein Stück Küchenpapier die Tasse, denn der Kuchen wird aufgehen und wenn ihr Pech habt, kann es sein, dass das Stück, das oben rausguckt, kippt und abbricht. Damit ihr dieses eventuell noch etwas klebrige Stück Kuchen dann nicht aus der Mikrowelle rauskratzen und diese dann erstmal putzen müsst, ist so ein Stück Tüchentuch ganz praktisch.

Nach zwei Minuten könnt ihr den Kuchen aus der Mikrowelle holen und gucken, ob er oben noch flüssig ist. Dieser Kuchen wird irgendwie von unten (Tassenboden) nach oben oder von der Mitte nach außen fest, und wenn er außen noch etwas flüssig ist, dann ist er innen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schon fest. Sollte er außen noch flüssig sein, dann stellt ihn einfach nochmal bei 800 Watt für 30 Sekunden in die Mikkrowelle. Sollte er dann immer noch nicht fertig sein, macht das gleiche einfach nochmal, so lang, bis alles fest ist.
Je nach dem, wieviel Teil ihr benutzt habt, kann es sein, dass die "Backzeit" um ein bis zwei Minuten variiert.

Zugegebener Maßen sieht der Kuchen nicht sonderlich lecker aus, deshalb solltet ihr, wenn ihr ihn Gästen servieren wollt, vielleicht noch einen Guss (Zuckerguss, Schokolade...) drüberkippen, dann sieht die Oberfläche deutlich schmackhafter aus. ;)
Aber glaubt mir: Der Geschmack und es so schnell geht, gleicht die etwas merkwürdige Optik eindeutig wieder aus. Und am Aussehen kann man ja, wie gesagt, was ändern. Guten Appetit. ;)

2 Kommentare:

  1. Die Überschrift "Tassenkuchen" hat mich gleich an den "Glaskuchen" erinnert, den man so richtig in nem Glas backen muss.

    Hört sich echt gut an! :)

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  2. Wouhooo, jemand hat Kommentiert. *-* Vielen Dank. Das macht mich glücklich. :D
    Kenne ich dich? *überleg*

    Kann sein, das das Teil auch Glaskucne genannt wird, ich kenne es halt nur unter dem Begriff "Tassenkuchen". :)

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