Willkommen auf meinem Blog! Hier wird es hauptsächlich um Musik gehen; ich werde mich bemühen, regelmäßig CD-Rezensionen und eventuell sogar Konzertberichte zu schreiben. Hauptsächlich höre ich (Mainstream-) Punk-Rock, Pop-Punk und Ska-Punk, gemischt mit verschiedenen Alternative-Bands, dementsprechend ist das die Musik, über die ihr hier das Meiste lesen werdet.
Gemischt wird das ganze mit ein paar Fan-Hymnen an verschiedene Bands, Künstler und Musikstücke.

Außerdem wird es hier auch um Bücher gehen, da Bücher etwas ganz wundervolles sind.

Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass es sich bei den meisten Artikeln um meine sehr subjektive Meinung handelt. Es gibt zwar durchaus Posts (Updates zu verschiedenen CDs, etc.) die neutral sind, aber es wird doch auch ab und zu ein wenig subjektiv. ;)

Nun aber viel Spaß hier! :)
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Dienstag, 28. September 2010

Laura und die Kunst II - Brian Despain

Tut mir leid, dass der letzte Beitrag schon wieder eine Woche auf sich warten ließ. -.-' Aber heute kommt wieder einer, und der ist auch etwas umfassender. :)

Es geht - wie die Überschrift schon sagt - wieder um Kunst. Sozusagen. Nur eben dieses Mal um einen anderen Künstler.
Folge II meiner "Kust"-Reihe dreht sich um Brian Despain.
Über ihn selbst, seine Person, kann ich euch leider kaum etwas berichten. Ich weiß nur, dass er am 26. Januar 1971 geboren wurde und schon immer Künstler werden wollte. Ich zitiere sein Facoebook-Profil:
"From early on there really wasn’t any doubt that a career in art was the direction I was headed."
Er arbeitete unter anderem als Graphikdesigner, 3D-Modellbauer*, Photo-retoucher*, und Illustrator. Er hat Kunst studiert, schließlich jedoch angefangen, selbst als freier Künstler in dem Sinne, in dem er es auch noch heute tut, zu arbeiten.
 An dieser Stelle ein wirklich schönes Zitat von ihm: 
"No matter the piece or the end result it’s the art that we do for ourselves that wholly reflects us as people. It is that art which is purest, it is that art which holds the most magic, it is that art which connects on the deepest level and it is that art that I try to share with the world."
Ich habe die Bilder von Brian Despain erst vor kurzem entdeckt und mag sie jetzt schon wirklich, wirklich gern. ♥
[ACHTUNG! Was nun folgt ist wieder nur Lauras pseudo-professionelles Geschreibsel. Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass ich keinerlei ahnung von Kunst habe und hier nur das schreibe, was ich selbst denke. jemand, der sich mit Kunst auskennt, wird vor verzweiflung über mein dämliches Geschreibsel vermutlich anfangen zu weinen. Sorry an dieser Stelle!]

Mich fasziniert dieses futuristisch angehauchte, irgendwie etwas surreale Irgendwas, das seine Bilder ausstrahlen sowie das Spiel von Licht und Schatten, das ja definitiv nicht so stark ausgeprägt und perfekt wie das in den Bildern alter Meister ist, aber gerade deshalb irgendwie sehr natürlich wirkt, finde ich.
Viele seiner Bilder wirken etwas stürmisch und unruhig, ohne dabei Nervosität auszustrahlen. ...Ergibt das Sinn?!

dieses Bild dort links ist ein gutes Beispiel für all das, was ich gerade beschrieben habe, aber selbstverständlich gibt es noch viel mehr, viel bessere Beispiele dafür. :)

Ich kann euch wirklich empfehlen, sich mal auf der Website von Brian Despain umzugucken!
In der Gallerie findet ihr auch die meisten/ Alle (?) seiner Bilder, viele davon mit Beschreibung. Ist wirklich alles sehr interessant. :)


Ich hoffe, dieer Blogpost hat euch ein bisschen gefallen oder wenigstens erheitert, weil ich so viel Stuss von mir gegeben habe. ^^


*Das Wort selbst konnte ich in verschiedensten (Online)Wöterbüchern nicht finden und es daher selbst aus zwei mir gekannten Begriffen, "modeler" = Modelbauer und "3D", zusammensetzen. Ich hoffe, es stimmt so, wenn nicht, dann schreibt mir das bitte!
*Dieses Wort konnte ich nicht übersetzen. Aber ich hoffe, ihr wisst, was es bedeutet. Im Grunde genommen geht es bei diesem Beruf hierum.

Mittwoch, 22. September 2010

...I don't care if you don't....

Dieser Song ist einfach .... genial. *-* Es soll doch tatsächlich Leute geben, die ihn zu lang finden, aber ich bin der Meinung, dass er viel zu kurz ist. Leider ist das hier nicht das vollständige Video (das ist nämlich 11:48 Minuten lang!), aber es ist vollständiger als alle anderen, die ich auf YT gefunden habe.

Für mich ist heute einfach der perfekte Tag für einen Song wie "Jesus Of Suburbia". Fragt nicht, warum. ;) Und ich genieße JEDE Minute dieses Songs. Und das bereits zum 34. mal heute (ich hab eine Strichliste geführt). ^^

Dienstag, 21. September 2010

Ethik Hausaufgaben - oder: Laura philosophiert...

Der Titel sagt alles. ;) Seit fast einer Woche schiebe ich es nun schon vor mir her, das zu erledigen, heute muss ich es wohl oder übel machen.
Hausaufgabe war es, vier Fragen zu beantworten. Ich bin beinahe verzweifelt, muss aber auch zugeben, dass es irgendwie ganz lustig war, sie zu beantworten.

1.) Wer bin ich?
Auch wenn ich für meine Existenz keinen Beweis habe, so bin ich dennoch davon überzeugt, dass ich ein Lebewesen, ein Bewohner eines Planeten nahems "Erde", irgendwo im Weltraum, bin.
Eine genaue Definition von "Laura" kann ich allein jedoch nicht liefern, da ich mich - genau wie jeder andere Mensch auch - aus meiner Meinung über mich selbst und der Meinung anderer über mich zusammensetze. Letztere werde ich niemals vollständig ergründen können.

2.) Woher komme ich?
Die Frage, woher ich komme, ist ebenso schwer zu benatworten wie die, wer ich bin, da ich mir zuerst die Frage stellen muss, ob ich überhaupt irgendwo herkommen kann. Um diese Frage zu beantworten, muss ich erst meine eigene Existenz beweisen, was sich als so gut wie unmöglich herausstellt.
Sollte sich dabei herausstellen, dass ich nicht wirklich existiere, wurde ich vermutlich von jemandem erdacht, woraus resultiert, dass ich wohl einfach plötzlich "da" war, wie eine zufällig gekommene Idee.

3.) Wohin gehe ich?
Sollte sich herausstellen, dass ich nicht wirklich existiere, gehe ich vermutlich einen vorbestimmten Weg, den sich jemand - die Frage "wer" soll hier unbeantwortet bleiben - für mich ausgedacht hat.  Sollte sich jedoch meine Existenz bestätigen, gehe ich vermutlich einen Weg, der mir durch eine lebenslange Aneinanderkettung von Zufällen bereitet wird. Wohin dieser Weg mich führt, hängt demnach sowohl von meinen eigenen, als auch von den Entscheidungen anderer ab.


4.) Was ist der Sinn meines Lebens?
Für den Sinn meines Lebens halte ich es, eine Reihe von Kettenreaktionen - sowohl wichtige als auch unwichtige - in Gang zu bringen und so als Auslöser für verschiedene Ereignisse und Entscheidungen (egal, ob bedeutende oder unbedeutende) anderer Menschen zu fungieren. dies tue ich sowohl bewusst als auch unbewusst.
Zudem erhofffe ich mir, dass mich der Weg zur Erfüllung des Sinnes meines Lebens auch zur vollkommenen Selbstverwirklichung führt.

Ihr sieht, ich hab das alles - oder zumindest fast alles - irgendwie an die Frage nach der eigenen Existenz gebunden (inspiriert duch "Inception" [der bisher beste Film des Jahres <3] und auch ein wenig durch "Sofies Welt".). Ich habe keinerlei Erfahrung mit der Suche nach den Antworten zu derartigen Fragen, weshalb ich hier vermutlich auch nur totalen Mist geschrieben habe.
Auch in Ethik haben wir uns bisher noch nicht damit beschäftigt, weder letztes jahr noch in der einen Unterichtsstunde, die wir bisher hatten... Und an deren Ende uns dieser SChwachsinn als Hausaufgabe aufgegeben wurde.

Ich hoffe, ihr konntet ein bisschen über diesen schwachsinnigen Post lachen. :D

Montag, 20. September 2010

Gewinnspiel von Hypnotized - Ich nehme teil :)

Ich möchte gern am Gewinnspiel von Hypnotized teilnehmen. :) Die beiden verlosen gerade diese wundervolle Tasche (ich bin verliebt ♥), eine total süße Kette und dieses hübsche kleine Lack-Portemonnaie. :)

Ich verfolge den Blog der beiden schon seit ein paar wochen (sechs? Sieben? Keine Ahnung.), hatte damals aber noch keinen eigenen Blog bzw. einen Account bei Blogger, weshalb ich sie schwerlich "offiziell" verfolgn konnte. Das wurde nun nachgeholt! :)

Ich kann den Blog von Laura und Helena wirklich empfehlen, die zwei schreiben immer wirklich gute Posts (kurz und knackig, genau das, was ich irgendwie nicht kann ^^) mit tollen Bildern und superhübschen Outfits! ♥ (Warum klingt das so geschleimt? Ich meine das ernst.


Also guckt vorbei! Na Los. ;) (Ich weiß schließlich, dass ich nicht nur phänomenale 2x1 Follower habe, sondern auch einige HSW-Stalker. ;D)

Ach, genau: Der nächste mehr oder weniger sinnvolle und interessante Post kommt vermutlich heute abend! ♥

Mittwoch, 15. September 2010

Restless Heart Syndrome

Der wohl wunderschönste Song auf "21st Century Breakdown" und einer meiner Lieblingssongs von Green Day. Ganz wundervoll, wirklich. WOW. *___*
Mir ist aufgefallen, dass sie ihn nie live spielen, weder als ich sie in München gesehen habe noch sonst irgendwann. Keinerlei Hinweise darauf, dass sie diesen Song jemals live gespielt haben.
... Wobei das eigentlich nicht ganz richtig ist: als sie 2009 zum ersten Mal mit 21st Century Breakdown auf Tour waren, haben sie den Song beim allerersten Konzert live gespielt. Aber davon gibts leider kein YouTube-Video. :( Es gab mal eins, aber die Audioquali war ziemlich schlecht und inzwischen wurde es auch von YT gelöscht. -.-'
Echt schade. Ich wünschte, sie hätten ihn live gespielt... <3

Dienstag, 14. September 2010

Lost In Stereo

Ein ganz, ganz, ganz großartiger Song von All Time Low. Erschienen auf ihrem letzten Album, "Nothing Personal". Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz, ganz herzlich bei Ramo bedanken, die mich erst auf All Time Low aufmerksam gemacht hat. Danke. <3
Als sie ihn am 26. August live gespielt haben, hat die Halle GETOBT. Wow. *-*
Ich höre ihn heute übrigens schon zum vierundachzigsten (gleich ist er vorbei und ich muss ihn wieder von vorne hören, das ist dann das fünfundachzigste) mal gehört.



Das Video soll das offizielle video sein, aber egal, ob das stimmt, oder nicht, es ist und bleibt total cool.:)

Samstag, 11. September 2010

...'cause I'm alone and the world is having more fun than me...

Nach diesem höchst professionellen (^^) Post zum Thema Kunst heute wieder ein Musikpost.
Einer der älteren Songs vin Simple Plan vom Album "No Pas, No Helmets... Just Balls". Es geht um "I'm Just A Kid". Irgendwie macht mir dieses Lied immer gute Laune. :D
Eigentlich wollte ich euch ein offizielles Video zeigen, aber die Quali ist wirklich schlecht, wer es trotzdem sehen möchte, klickt einfach hier.
Dann wollte ich euch ein Video, das aus einzelnen GossipGirl-Clips zusammengeschnitten wurde, zeigen, aber da war der Song fast eine Minute zu kurz.
Und deshalb gibts jetzt eben nur so ein langweiliges Lyrics on Screen-Video. Aber dafür könnt ihr da mitsingen. ;)

Donnerstag, 9. September 2010

Von Illustratoren, Bildern und Kunst I - Daniel Danger

 Der Titel verrät euch, dass es in diesem Post um Kunst gehen wird. Jedenfalls fast. Ich möchte nicht über van Gogh, René Magritte, oder etwa Karl Spitzweg schreiben, nein. Das ist mir alles zu hoch. Oder besser: René Magrittes Bilder mag ich zwar z.T. sehr gern, aber noch viel lieber sind mir die Bilder von anderen Künstlern. Von Künstlern, deren Bilder etwas... anders sind. 
Für "richtige" Maler habe ich nicht sonderlich viel übrig, aber ich bin ein großer Fan von einigen Illustratoren und Grafikern (manche sind auch beides gleichzeitig). Vielleicht fange ich eine kurze Serie an, während der ich meine drei oder vier Lieblingskünstler (denn das sind sie zweifellos, auch wenn sie nicht die selbe Art von Kunst wie etwa Karl Spitzweg produzieren)  vorstelle. Vielleicht auch nicht. Mal sehen.
Heute jedenfalls möchte ich euch meine jüngste Entdeckung vorstellen: 
Daniel Danger.


Bei Daniel Danger handelt es sich um einem Graphiker und Illustrator aus New England, USA. Über seine Bilder heißt es auf seiner Website  
Amidst old houses dead from the fallout of urban sprawl, railway bridges asleep from neglect, and trees that engulf everything; his work attempts to remind you of something you may have said to someone, or something someone may have said to you; back in that time period thats just too far away to remember clearly, but not so long ago you forgot about it completely.  

 Ich hoffe, euer Englisch ist gut genug, sodass ihr versteht, was das heißt. Es zu übersetzen würde etwas vom Zauber dieser Bescheibung wegnehmen, sodass ich es lieber nicht versuche. Aber dieser Absatz beschreibt einfach perfekt, was in mir vorgeht, wennn ich seine Bilder sehe. Die mysteriöse Aura, die von ihnen ausgeht, eine gewisse Melancholie, das Gefühl, es schonmal gesehen zu haben, eine Art unsicheres Déjà-vu, ohne mich genau daran erinnern zu können und auch eine Art Sehnsucht. Manche der Bilder erinnern mich ein wenig an eine surreale Darstellung von Bethovens fünfter Symphonie. Nicht abstrakt, nur surreal. Was manche seiner Bilder auch sind.

Die Bilder sind hauptsächlich in (höchstens) zwei Farben gestaltet, von denen dann allerdings auch unzählige Abstufungen enthalten sind. Manche der Bilder sind tatsächlich nur einfarbig, bzw. in verschiedenen Nuacen einer Farbe dargestellt. Bei dem Bild rechts (es heißt übrigens “everything still exists, you need to keep moving”) sieht man das recht gut: Von dunklen, beinahe schwarzen Grüntönen über Nuancen, die sehr gelbstichig sind, ist alles vorhanden. Und doch ist das Bild nur in Grün gemalt. Oder besser gedruckt, denn bei diesem Bild handelt es sich um einen Druck.

Ein anderes Bild, das mir persönlich ja ganz besonders gut gefällt, ist das folgende. Die Farben finde ich sehr schön und gerade das Spiel von Licht und Schatten sowie die Kontraste faszinieren mich sehr an diesem Bild.
 Es wirkt ein wenig wild, unruhig, wie in Aufbruchsstimmung, strahlt aber gleichzeitig etwas sehr Einsames, Verletzliches, Stilles aus. Irgendwie traurig.
Man beachte das kleine Mädchen echts auf dem Gehweg: Erst übersieht man es beinahe, aber sobald man sie dann bemerkt hat, scheint das Bild unvollständig, wenn sie nicht da wäre.
Beide, sowohl sie, als auch der "Große" auf der anderen Seite hinter dem Zaun wirken sehr einsam, ein wenig, als würde man zwei Ausschnitte, die in verschiedenen Zeiten fotografiert worden wären, zusammenkleben: Das Mädchen in der Gegenwart, sie starrt durch den Zaun, sieht nichts, aberirgendwie spürt sie doch, dass da mal etwas war. Nicht unbedingt ein Mensch, der "Große" könnte auch für etwas anderes stehen, ein Ereignis, etwas Wichtiges... Das Bild heißt übrigens “you push and pull like wolves at the door but all i hear is humming”.

Ich mache mir für gewöhnlich nicht viele Gedanken über Kunst, wenn ich ein Bild sehe, das ich schön finde, dann denke ich nicht weiter darüber nach, als dass ich es eben schön finde, hauptsächlich, weil meine Interpretationsversuche immer lächerlich und zumeist an den Haaren herbeigezogen sind, aber die Bilder von Daniel Danger bringen mich zum Nachdenken. Ich glaube, er schafft es, meinem bisherigen Lieblingsillistratur/-Künstler Colin Thompson - dessen Bilder ich weiterhin lieben werde! - den Rang abzulaufen. Wirklich, ich liebe, liebe, liebe die Bilder von Daniel Danger. <3
Ein paar meiner Favoriten würde ich euch gern noch zeigen. Wenn ihr die Bilder anklickt, werden sie deutlich größer!



Dieses hier  gefällt mir ganz besonders gut.
Es heißt “id sink to your city streets if i wasnt buried in your hands”

Davon hätte ich zu gern einen Druck für mein Zimmer. <3 Aber leider kostet das Bild bei Ebay.com 260$, was zwar für ein Bild nicht soo viel ist, aber doch deutlich mehr, als ich ausgeben könnte....










Bei diesem hier handelt es sich um ein "Gig Poster", um ein Konzertplakat also. Daniel Danger hat einige davon entworfen, aber auch verschiedene Filmplakate, etc.





Dieses hier können die Fall Out Boy-Fans unter euch vielleicht kennen: Das ist nämlich das vollständige Cover der Believers Never Die, Greatest Hits-CD von 2009. Mir gefällt die lebendige Ruhe, die das Bild irgendwie auszustrahlen scheint, seine Art mysteriöse Unschuld, sehr gut.
... Und die Gitarre, die da auf dem Boden liegt, ist, glaube ich, eine Fender Stratocaster. Mein Trauminstrument. <3 
 Daniel Danger hat auch für ein paar andere CDs (auch Vinyl) die Cover gestaltet.


Ich denke, ihr merkt, dass ich mich verliebt habe. <3 Wunder, wunder, wunderschöne Bilder. *seufz*
Für die, die ich mit diesem Post auch für seine Bilder begeistern konnte (unwahrscheinlich, aber wer weiß? ^^) findet weitere Infos, auch zum Lünstler welbst, auf seiner Website: http://tinymediaempire.com/ 
Ich empfehle, auf jeden Fall mal vorbeizugucken!

I'm kinda pissed off

Der Titel sagt alles, nehme ich an. ;) ICH DREH DURCH!
... Analysieren wir die Situation:
  • Ich wohne am Arsch der Welt.
  • Meine Freunde sind entweder in Spanien ( Zeltlager in Calella) oder zu weit weg, als dass ich sie besuchen könnte, da ich mit dem Fahrrad fahren müsste.
  • Besuchen kann ich sie nicht, weil ich - wie gesagt - Fahrrad fahren müsste und das z.T. einfach zu weit ist was daran liegt, dass während der Ferien nicht ein einziger Bus in diesem Kaff hält. Genau genommen fährt nichtmal ein Bus durch, sodass selbstverständlich auch keiner halten kann.
  • Ich habe noch drei Tage Ferien.
Letzteres kann man auch positiv sehen: Noch drei Tage und dann hört die entsetzliche Langeweile andlich auf.  ...Ich kann es kaum erwarten. Ja, wirklich: Ich kann die Schule kaum noch erwarten. Nennt mich Freak, wenn ihr wollt, aber es ist so. Besser als diese Einöde ist alles.

Aber nicht nur meine Wohnsituation und die endlose Langeweilen nerven mich, sondern auch dieser Blog. Ich  mag ihn und blogge gern, das ist nicht das Problem, aber das Blogdesign nervt. Ich weiß, wie man den Hintergrund ändern kann und hab mir dazu mindestens zehn verschiedene Blogposts durchgelesen und zwei oder drei Videos auf YouTube zu diesem Thema gesehen und einer der Blogposts war in Verbindung mit dem dazugehörigen Video sogar nützlich, aber irgendwie funktioniert das alles trotzdem nicht! *grrrrr* Ich. Werde. Wahnsinnig. und ich weiß, dass ich auch noch doof genug bin, um es immer wieder aufs Neue zu versuchen, obwohl ich auch weiß, dass ich immer wieder kläglich scheitern werde. AAAHHH! *haarerauf*

... Ich glaube, diese Ferien machen mich echt irre. Bald sitze ich kichernd und sabbernd in einem Eck und starre mit weit aufgerissenen Augen, deren Pupillen extrem geweitet sind, ins nichts. Ja, das wird passieren, wenn sich nicht bald was ändert.

Ich hoffe, euch geht es besser. ;) Habt ihr wider Schule? Und wie (schlimm?) ist es?



Mittwoch, 8. September 2010

[Lauras Backversuche] - Heute: Tassenkuchen

Ihr habt richtig gelesen: Heute gibt es ein Backrezept. Da freut ihr euch, nicht wahr? ;)
Ich möchte euch heute zeigen, wie man Tassenkuchen macht. Das praktische an diesem wunderbaren Teil ist, dass es ganz schnell geht, ihn zu bcken, wenn man einmal weiß, auf was man achten sollte. Ihr braucht dann - für einen ganz einfachen Kuchen - nur etwa fünf Minuten... Mit "backen"!

 Zutaten:
  • drei Esslöffel Mehl
  • zwei Esslöffel Zucker (ihr könnt auch mehr nehmen, dann wird der Kuchen eben süßer, aber ich persönlich mag es nicht so gern richtig süß, deshalb nehme ich nur zwei)
  • ein Ei (das könnt ihr auch weglassen und stattdessen einen Teelöffel Backpulver nehmen, aber mir schmeckt der Kuchen mit Ei besser. ...Ihr könnt übrigens auch beides reintun.)
  • 1/2 Esslöffel Öl
  • etwas Milch
  • nach Belieben: Apfelstückchen, Schokoladenstreusel,  Gewürze wie bspw. Zimt...

Nehmt eine große Tasse(mindestens 300ml Fassungsvermögen, eher mehr) und gebt das Mehl und den Zucker hinein. Vermischt beides gut.
Nehmt nun das Ei, schlagt es (vorsichtig! ;)) auf und gebt es ebenfalls in die Tasse. Nochmals gut umrühren, bis es sich mit dem Mehl+Zucker-Gemisch verbunden hat.
--> Wenn ihr statt des Eis Backpulver nehmt, dann gebt es ebenfalls einfach zum  Mehl+Zucker-Gemisch dazu.
Gebt anschließend einen halben Esslöffel Öl mit in die Tasse und mischt alles erneut gut durch.

Sollte der Teig noch zu fest sein, dann gebt einen Esslöffel Mich hinzu und rührt alles wieder gut durch. Ist er immer noch zu fest, dann noch ein Esslöffen, usw, bis der Teil die richtige Konsistenz hat.  
Achtung: Seid dabei vorsichtig. Es kann schnell passieren, dass der Teig zu flüssig wird und dann müsst ihr wieder etwas Mehl nachschütten => eure Teigmenge wird größer. Also seid da etwas vorsichtig. ;)
Sobald der Teig die richtige Konsistenz hat, könnt ihr, wenn ihr wollt, noch Apfelstückchen (sehr lecker ♥), Schokostückchen (auch sehr lecker) usw. reinschütten... Seid kreativ. ;)
Und: Nein, mit Gummibärchen funktioniert das leider nicht sonderlich gut. Schade.

Sobald euer Teig komplett fertig ist, kommt er in die Mikrowelle. Ja, genau: In die Mikrowelle.
Und zwar bei 800 Watt etwa 2 Minuten lang.
Legt am besten ein Stück Küchenpapier die Tasse, denn der Kuchen wird aufgehen und wenn ihr Pech habt, kann es sein, dass das Stück, das oben rausguckt, kippt und abbricht. Damit ihr dieses eventuell noch etwas klebrige Stück Kuchen dann nicht aus der Mikrowelle rauskratzen und diese dann erstmal putzen müsst, ist so ein Stück Tüchentuch ganz praktisch.

Nach zwei Minuten könnt ihr den Kuchen aus der Mikrowelle holen und gucken, ob er oben noch flüssig ist. Dieser Kuchen wird irgendwie von unten (Tassenboden) nach oben oder von der Mitte nach außen fest, und wenn er außen noch etwas flüssig ist, dann ist er innen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schon fest. Sollte er außen noch flüssig sein, dann stellt ihn einfach nochmal bei 800 Watt für 30 Sekunden in die Mikkrowelle. Sollte er dann immer noch nicht fertig sein, macht das gleiche einfach nochmal, so lang, bis alles fest ist.
Je nach dem, wieviel Teil ihr benutzt habt, kann es sein, dass die "Backzeit" um ein bis zwei Minuten variiert.

Zugegebener Maßen sieht der Kuchen nicht sonderlich lecker aus, deshalb solltet ihr, wenn ihr ihn Gästen servieren wollt, vielleicht noch einen Guss (Zuckerguss, Schokolade...) drüberkippen, dann sieht die Oberfläche deutlich schmackhafter aus. ;)
Aber glaubt mir: Der Geschmack und es so schnell geht, gleicht die etwas merkwürdige Optik eindeutig wieder aus. Und am Aussehen kann man ja, wie gesagt, was ändern. Guten Appetit. ;)

Dienstag, 7. September 2010

The only way I know...

Und ein weiterer sinnloser Musik-Post. Hurra! Da freut ihr euch, nicht wahr? ;)
heute geht es um "Minority" von Green Day. Ein Song, den sogar eingefleischte New Wave-Green Day-Fans* (wie ich sie nenne) lieben sollten, weil er einfach.. genial ist. Ja, er ist keiner von ihren ganz alten Songs, aber das macht nichts. Ich finde, die Jungs haben mit diesem Song einen wirklich guten Abstecher in die Bandvergangenheit gewagt und dabei Ohrwurmqualität, "Punk-Rock-Vergangenheit" und den Versuch, sich gegen die Plattenlabels zu wehren zu einem richtig, richtig guten Song  verbunden.
... Dieser Absatz klingt total pseodoprofessionell. ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich, was Musikkritik angeht, eigentlich so gut wie keine Ahnung habe und nur meinen höchst unerfahrenen Senf dazu abgeben kann. Aber es ist ernstgemeinter Senf. ;)



lyrics gibts - wie absofort immer - hier.

*Das sind die Fans, die sich als die größen Fans der Band bezeichen, in wirklichkeit aber nur American Idiot und 21st Century Breakdown, also nur diesen vollkommen "glattgeschliffenen" Punk-Rock [was definitiv nicht abwertend klingen soll!] kennen.


Ach, genau:
Morgen wird es vielleicht so ein höchst sinnvollen "Guck mal, was für einen Kram ich mir gekauft habe- Post geben, denn ich komme endlich mal wieder hier raus! Juhu!

Montag, 6. September 2010

I'm just a kid with no ambitions ...

So. Ich habe gesagt (vielmehr geschrieben), dass es einen Blogpost zu "Walking Disaster" geben würde, und hier ist er.
Walking Disaster von Sum 41, meiner Meinung nach einer der schönsten Songs auf Underclass Hero, dem Album, auf dem er erschienen ist.
Dieser Song inspiriert mich immer wieder aufs neue und macht  mich genau dann traurig, wenn es ein muss. Versteht ihr, was ich meine? Vermutlich nicht. Ein Teil meiner wirren Denkweise. ;)  Egal.
Bitte sehr:


Ehe ich es vergesse: Den Songtext habe ich euch verlinkt. :)

Verlaufen

 Heute ein Text, den ich gestern abend geschrieben habe und ehrlich gesagt nicht besonders mag. Er ist einfach nur ein riesiger Rückschritt, was meine Schreib"künste" angeht. Ein Rückschritt mit Siebenmeilenstiefeln sozusagen.
Ich  möchte dieses Irgendwas nicht auf HSW veröffentlichen, weil ich nicht möchte, dass eine ganz bestimmte Person es liest. In diesem Text geht es nicht um diese Person, keineswegs - ehrlich gesagt weiß ich selbst nicht genau, um wen es geht -, aber ich möchte trotzdem nicht, dass diese Person das da unten liest, weil ich es ihr - vielmehr ihm - nicht zumuten möchte. Es ist einfach zu schlecht. Die Person, von der gerade die Rede ist, schreibt meiner Meinung nach zu gute Texte, als dass ihr ihr das hier zu lesen geben möchte. Ich vermute, diese Person wäre enttäuscht von mir... und das will ich nicht.
Ich hoffe, dass diese Person (die ich für ihre Schreiberei übrigens sehr bewundere) niemals auf meinen Blog, oder wenigstens niemals auf diesen Post stoßen wird... 
Und wenn doch: Bitte, bitte, bitte: Wenn du weißt, dass du gemeint bist - was nicht sonderlich schwer zu erraten sein wird - , dann lies das hier nicht zu Ende. Ich kann es dir nicht verbieten und vermutlich wirst du es gerade weil ich dich gebeten habe, nicht weiterzulesen, trotzdem tun, aber... Bitte.

Für alle anderen: Bitte sehr. Lest und lacht ein bisschen. [Gott, ist das mies...]

Verlaufen

Labyrinth.
Hecken, links, rechts, überall.
Hektischer Atem, hastige Schritte.
Eine Weggabelung. Wohin?
Rechts? Links? Rückwärts gehen? 

Stehen bleiben, Atem schöpfen.
Lauschen.
Da. Oder nicht?
Es kommt. Von links? 
Ja, links. Also nach rechts.

Eine Nische.
Hineindrücken, zitternd, mit aufgerissenen Augen.
Kommt Es?

Hätte nicht zögern dürfen.
Früher doch links gehen sollen.
Oder gar nicht erst das Tor durchschreiten.
Vielleicht?
Geändert hätte es nichts.

Die Hecken stehen enger.
Zweige greifen, fassen nach Haaren und Beinen.
Stickig-heiß, kaum Luft.
Nur ein winterfarbener Lufthauch von hinten.
Es.

Sackgasse.
Gehetzt umdrehen, die Dunkelheit durchkämmen
Nach einem Ausweg.

Es.
Steht da, starrt, durchleuchtet.
Wispert; eiskalt, unaufhörlich.
 Tiefe, fordernde Atemzüge.
Verlaufen.

Ich hoffe, ihr seid nicht vorlachen gestorben, als ihr das gelesen habt. Nicht, dass der Text selbst sonderlich komisch wäre, aber die Tatsache, wie schlecht er ist, die ist komisch.
Und: NEIN, ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich selbst niedermachen, um dann von anderen gelobt zu werden, aber in diesem Fall muss ich es einfach sagen: DIESER TXT IST SCHLECHT.
Ich schreibe inzwischen doch lang genug und habe früher auch gern Texte dieser Art geschrieben, und immer wieder wurde mir - vor allem von der oben bereits erwähnten Person - gesagt, ich solle es lieber machen und mein Können (an dem ich noch immer ein wenig zweifle) lieber auf andere Dinge verwenden, da Texte dieser Art nicht meine Stärke seien.
Zu dieser Einsicht bin ich vor etwa 1 1/2 Jahren auch endlich gekommen und habe mich von dieser Art Text abgewandt und angefangen, voller Hingabe Kurzgeschichtenartiges zu schreiben, aber gesten Nacht habe ich dann aus einem mir unerfindlichen Grund einen Rückschritt gewagt. Ich weiß nicht warum und habe es eigentlich wider jede Vernunft trotzdem getan. Hmm.

Ich möchte noch erwähnen, dass es sich dabei NICHT um ein Gedicht handelt. Gedichte sind besser. Schöner. Durchdachter. Und das hier ist einfach ein Irgendwas, so aufgeschrieben, wie es mir in den Sinn kam und ohne lang darüber nachzudenken. Also bezeichnet es bitte nicht als Gedicht. Danke. :)

Zuletzt: Es ist inspiriert von The Kill von 30 Seconds To Mars und von Walking Disaster von Sum 41 (über dieses Lied kommt noch ein Blogpost). 

Freitag, 3. September 2010

Meermädchen

Heute gibt es einen alten Text, den ich am 10. März 2009 geschrieben habe. Ich denke, ich habe inzwischen Fortschritte gemacht, aber ich wollte euch nicht vorenthalten, was und wie ich damals geschrieben habe. ;)
Drängt mir eure Meinung auf, na los. ;)

Meermädchen 
Sie blickte auf. Ihre Hände zitterten. In ihren dunklen Augen schimmerten Tränen und der Brief in ihrer Hand raschelte, doch sie wusste, dass sie nicht weinen durfte. Warum hatte er das getan? Sie wusste, dass es unvermeidlich gewesen war, aber warum jetzt?
Sie seufzte traurig. Eine kleine Weile stand sie am Fenster, den Brief in der Hand und blickte auf die Landschaft, die sich vor ihr ausbreitete. Langsam zogen Wolken auf und es fing an zu regnen. Eine einzelne Träne rann zwischen ihren dunklen Wimpern hervor.
Der Regen trommelte weiter gegen das Glas, das sie vor den Launen der Natur schützte, wie tausende Finger, die verzweifelt um Einlass baten.
Sie schloss die Augen, ihre langen Wimpern streichelten ihre Wangen, und eine letzte, kleine Träne trat zwischen ihnen hervor.
Als sie die Augen wieder öffnete, drehte sie sich um und verschwand leise aus dem Zimmer. Sie machte sich nicht die Mühe, einen Mantel anzuziehen, als sie vor die Tür des Hauses trat und sich dem strömenden Regen aussetzte. Ohne zu zögern lief sie den Weg entlang, während der der Wind wütend gegen sie ankämpfte und ihr dünnes, weites Kleid hinter ihr her flatterte wie eine Fahne.
Es war nicht weit bis zum Strand, schon bald konnte sie trotz dem Heulen des Windes die Wellen ans Ufer rollen hören.
Langsam und leichtfüßig, während der Sturm um sie herum tobte, ging sie auf ein kleines Boot zu. Das Tau stieß gegen den Metallpfosten, der mitten aus dem dunklen Sand hervorragte und an dem das Boot festgebunden war, und erzeugte ein dumpfes Geräusch.
Hier, am Strand, in unmittelbarer Nähe des Meeres, war die Geräuschkulisse noch beeindruckender.
Zielstrebig rannte sie durch den nassen Sand auf das kleine, schaukelnde Boot zu und versuchte mit klammen Fingern, den Knoten zu lösen.
Der Regen prasselte auf sie herab und erzeugte klatschende Geräusche, die mit dem Rauschen des Meeres zu einem einzigen Hintergrundgeräusch verschwammen.
Das Seil wurde schlaff und klatschte ein letztes Mal gegen den Pfosten, bevor sie die kleine Schaluppe weiter aufs Meer hinausschob und dann selbst hinein kletterte.
Sie wurde sofort von den Wellen erfasst und immer weiter auf die stürmische See hinaus getrieben.
Furchtlos saß sie im Boot, das von den gewaltigen Wellen wie eine Nussschale hin und her geworfen wurde, während ihr nasses Haar hinter ihr her wehte. Wellen schlugen über dem Boot zusammen, doch noch trotzte es dem Meer und wehrte sich gegen das Unvermeidliche.
Einen kurzen Augenblick lang flammte in ihrem Kopf Hoffnung auf, Hoffnung darauf, dass das Leben auch so weitergehen könnte, doch sofort wurde ihr klar, dass es unmöglich war.
Ein letztes Mal stürzten die Wolkenberge über dem Boot zusammen, dann war es verschwunden.
Bis bald. Ich liebe dich, dachte sie, dann versank alles in Dunkelheit.

Donnerstag, 2. September 2010

Come, break me down...

...Bury me, bury me
I am finished with you
Look in my eyes
You're killing me, killing me
All I wanted was you

Nein, dieser Songtext hat NICHTS mit  meinem momentanen Gefühlschaos (das ich euch NICHT zumuten werde :D) zu tun, sondern ist einfach der Refrain eines meiner Lieblingssongs. Ich präsentiere voller Stolz:
                                      30 Seconds To Mars - The Kill

Das Video dazu ist total toll (vor allem, wenn man den Film [und das Buch, dessen Verfilmung er ist], an dem sich das Video orientiert, kennt), finde ich und Jared Letos Stimme ist... wooow. *-* Ich bin eigentlich kein so großer Fan von Schreien etc. in Songs (gern laute Gitarrenriffs, eine Menge Schlagzeuggetrommel und eine etwas rauhe, vielleicht auch "harte" Stimme, aber kein Geschrei!), aber bei ihm mache ich doch gern eine Ausnahme. Wenn Jared Leto schreit, klingt das... besser als bei vielen anderen. ;)
Außerdem gefällt mir der Text total gut. *-* Mich inspiriert er immer wieder aufs Neue und auch was die Interpretationsmöglichkeiten angeht, hat man durchaus ein bisschen Spielraum (nicht so wie bei manchen anderen Künstlern ... Lady GaGa --> Alejandro *hust*).
Was vermutet ihr denn, worum es geht?
Und zu guter Letzt - nicht ganz unerheblich ;) - ... Jared Leto! *-* Diese Haare! Aaaah! <3
Zugegeben, seine neue Frisur gefällt mir echt gar nicht (wobei man ja zugeben muss, dass Jared vermutlich der einzige ist, der selbst mit einem pinkfarbenen Iro-Irgendwas aufdem Kopf noch relativ gut aussieht ;)), aber diese schwarze Mähne ist der Hammer. *-*
Und diese Stimme! Und wie Tomo Gitarre spielt! Und Matt Wachter! Und Shannon!

Nein, 30STM sind nicht meine Lieblingsband, aber ich mag sie eigentlich ziemlich gern und dieser Song ist einfach woooow. :)
Von dem Song gibts übrigens auch eine ganz, ganz tolle Akustik-Version.. :)

Los, drängt mir eure Meinung auf. und meldet euch endlich mal. :D