Willkommen auf meinem Blog! Hier wird es hauptsächlich um Musik gehen; ich werde mich bemühen, regelmäßig CD-Rezensionen und eventuell sogar Konzertberichte zu schreiben. Hauptsächlich höre ich (Mainstream-) Punk-Rock, Pop-Punk und Ska-Punk, gemischt mit verschiedenen Alternative-Bands, dementsprechend ist das die Musik, über die ihr hier das Meiste lesen werdet.
Gemischt wird das ganze mit ein paar Fan-Hymnen an verschiedene Bands, Künstler und Musikstücke.

Außerdem wird es hier auch um Bücher gehen, da Bücher etwas ganz wundervolles sind.

Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass es sich bei den meisten Artikeln um meine sehr subjektive Meinung handelt. Es gibt zwar durchaus Posts (Updates zu verschiedenen CDs, etc.) die neutral sind, aber es wird doch auch ab und zu ein wenig subjektiv. ;)

Nun aber viel Spaß hier! :)
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Sonntag, 24. Oktober 2010

Der Fast-ein-ganzer Tag-Blogpost

Ich hasse Sonntage. Da fühle ich mich immer einsam, von aler Welt verlassen und vor allem gelangweilt. Sonntage ziehen sich endlos hin und während ich nie weiß, was ich zun könnte, habe ich die ganze Zeit vor augen, dass der nächste Tag ein Montag sein wird. Montag. Schule. Und letztendlich führen Sonntage dann immer dazu, dass ich Vokabeln lerne, meinen Ordner/ Block neu beklebe und Musik höre. Vollkommene Untätigkeit. ...Oder ich schreibe sinnlose Blogpost, sie wie jetzt.

Das Thema dieses Postes steht übrigens noch nicht fest. ich werde ihn den ganzen Tag über schreiben und einfach etwas hinzufügen, wenn mir was neues einfällt, das ich euch erzählen muss.





 Beginnen möchte ich mit einerkurzen Lobeshymne an die Musik, speziell an Green Day, weil diese Band einfach... wunderbar ist. Ich weiß, dass das Wort "wunderbar" in Verbindung mit Punk-Rock etwas seltsam wirkt, aber das ist egal. 
Und was da likns steht, ist irgendwie ziemlich... wahr.




Weitermachen möchte ich mit einer Lobeshymne an die 90er. ^^ Oder zumindest mit einer lobeshymne an die unter euch, die in den 90ern geboren wurden. xD

Sokomisch es vielleicht klingt, ich vermisse Sabrina The Teenage Witch/ Sabrina Total Verhext irgendwie. Sie war damals sowas wie meine persönliche Heldin. ^^ (Ja, ich wusste, dass sie nicht wirklich existiert. Aber ich wollte trotzdem immer so werden wie Sabrina. :D)

Und Harry Potter... *träum* ... Was wäre ich heute ohne Harry Potter?! Wer wäre ich heute ohne Harry Potter?
Paradox ist, dass ich Harry Potter ganz zu Beginn - ich war etwa fünf oder sechs damals - absolut nicht ausstehen konnte. Ich fand die Geschichte eines Jungen, der in einem Schrank unter der Treppe leben muss und dann erfährt, dass er ein Zauberer ist, absolut bescheuert und konnte überhaupt nichts damit anfangen. ^^Aber irgendwann, als ich mich gelangweilt habe, da hab ich das Buch dann doch gelesen. (Das war etwa ein halbes Jahr später oder so. Ja, ich habe schon recht früh lesen gelernt und dann auch ziemlich schnell "schwierige" Bücher gelesen.) Seitdem haben mich die Bücher eigentlich nicht mehr losgelassen. Und jeses Jahr, wenn ein neuer Film ins Kino kommt, gucke ich ihn mit meiner besten Freundin.
Das ist Tradition. ♥



Es ist inzwischen 16:45 Uhr und ich schreibe schon etwa drei Stunden an diesem Blogpost. ^^ Ich möchte nun zu einem Zitat kommen, das mir... sehr gut gefällt. Es ist kein besonders wichtiges Zitat, es ist weder aus einem wichtigen Buch, noch wurde es von eimer wichtigen Persönlichkeit (soll heißen: Wissenschaftler, wichtige Buchautoren, etc.)  gesagt, sondern nur von einem Musiker. Und es ist nichtmal einer dieser wirklich "großen" Musiker (eine von den Beatles, Michael Jackson, etc.), sondern nur vom Frontman einer Pop-Punk-Band. Es handelt sich um ein Zitat von Alex Gaskarth (All Time Low):

Sometimes I break down so hard you can hear it, and when I can stand to come near it with means to repair, the chances of walking out unscathed are slim to none.
 I know because I’m one; a victim of second-hand breakdowns and bad impressions, made under intoxicated conditions with poorly lit expressions. And I regret not going back, I regret not missing flights, I regret not asking for more and taking chances that I can only hope will not be forgotten. My fingers are crossed.

 - Alex Gaskarth
Haltet davon, was ihr wollt, aber ich liebe dieses Zitat, weil es irgendwie auch auf mich zutrifft. Damit hat er im Grunde irgendwie ausgedrückt, wie es mir geht. Oder zumindest, wie ich mich fühle, auch wenn meine eigene Situation eigentlich nicht (ganz so) schlimm ist.


Inzwischen ist es 17:06 Uhr und ich möchte nochmals das Lied von gestern abend posten. Bitte hört euch die letzte Zeile an. wie er die singt... *schmacht* Nein, nicht *schmacht*, ich bin nämlich kein irres, stalkendes, "Heirate mich, du Sänger der Band XY"-Fan-Girl, aber ich stehe total auf die Art, wie er diese letzte Zeile singt. *nick* Hört euch das unbedingt mal an. Überhaupt ist das ganze Lied total toll. ♥


Ehrlich, hört euch die letzte Zeile an. nein, hört euch alles an. Und achtet ganz besonders auf die letzte Zeile. ♥ ich stehe total drauf, wenn die Instrumente schon früher aufhören zu spielen und der Sänger die letzte Zeile ganz allein singt. Nicht nur bei diesem Song, sondern bei so ziemlich allen Songs, bei denen das vorkommt. ♥ (Eine dieser zahllosen, vielleicht etwas freakigen Eigenarten, die ich habe. :D)

Es ist 18:15 Uhr - Ich weiß nicht, ob ich dieses Bild schon einmal gepostet habe, ich weiß nur, dass ich total gern mag und mir voll und ganz aus der Seele spricht. Wenn ihr genau hinguckt, könnt ihr sehen, dass das Bild ein Konzert von All Time Low darstellt. Ein weiterer Grund, warum es mir aus der Seele spriocht. All Time Low. ♥ Konzert. ♥ Ein Konzert von All time Low. ♥

Gott, wie ich die Leute beneide, die die Mölichkeit haben, sie im Februar in Köln zu sehen.  ICH WILL AUCH! Verdammt. >_<' Ich hasse Süddeutschland. hier finden im Vergleich zu vielen anderen Gegenden Deutschlands total selten Konzerte statt und.. Ich könnte kotzen.


Wir schreiben Sonntag, den 24. Oktober 2010, 19:53 Uhr.
Morgen beginnt mein Praktikum und ich hab irgendwie ein bisschen Panik. Egal  was ich machen soll, wenn ich es allein tun muss, wird es immer ein Desaster. Das liegt weniger an (meiner) Unselbstständigkeit, sondern einfach daran, dass ich, wenn ich allein unterwegs bin, wirklich immer Pech zu haben scheine: Wenn ich allein Bus fahren soll, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass genau der Bus, den ich nehmen sollte, an genau diesem einen Tag nicht fährt, obwohl er eigentlich fahren müsste, mindestens 95%. Und ich stehe dann frierend an der Budshaltestelle und weiß nicht, was ich machen soll. Das ist wirklich immer so. Müsste ich mit dem Flugzeug irgendwohin fliegen, wurde es vermutlich abstürzen.
Da ich dieses Praktikum nunmal allein überleben muss, ist es verständlich, dass ich ein bisschen... beunruhigt bin, oder? ;)
Hilfe!


Ich beende diesen Blogpost hier, damit er nicht zu lang wird. Vermutlich werde ich sowieso in einer Stunde oder so ins Bett gehen, ihr werdet also nicht vbiel verpassen. ;)
gute Nacht/ einen wundervollen Abend wünsche ich. :)

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