Willkommen auf meinem Blog! Hier wird es hauptsächlich um Musik gehen; ich werde mich bemühen, regelmäßig CD-Rezensionen und eventuell sogar Konzertberichte zu schreiben. Hauptsächlich höre ich (Mainstream-) Punk-Rock, Pop-Punk und Ska-Punk, gemischt mit verschiedenen Alternative-Bands, dementsprechend ist das die Musik, über die ihr hier das Meiste lesen werdet.
Gemischt wird das ganze mit ein paar Fan-Hymnen an verschiedene Bands, Künstler und Musikstücke.

Außerdem wird es hier auch um Bücher gehen, da Bücher etwas ganz wundervolles sind.

Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass es sich bei den meisten Artikeln um meine sehr subjektive Meinung handelt. Es gibt zwar durchaus Posts (Updates zu verschiedenen CDs, etc.) die neutral sind, aber es wird doch auch ab und zu ein wenig subjektiv. ;)

Nun aber viel Spaß hier! :)
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Freitag, 27. August 2010

Buchrezension: eine Reihe betrüblicher Ereignisse - Band 1: Der schreckliche Anfang

Klappentext:
Lieber Leser,
es tut mir sehr Leid, aber das Buch, das du gerade in den Händen hältst, ist außerordentlich unerfreulich.
Es erzählt die traurige Geschichte von drei sehr bedauernswerten Kindern. Die drei sind klug, charmant und einfallsreich, aber das nützt ihnen gar nichts.
Im Gegenteil: Gleich zu Beginn dieses Buches erhalten die Kinder eine schreckliche Nachricht, und auch alles, was ihnen danach passiert, strotzt nur so vor Unheil, Elend und Verzweiflung.
Allein in diesem dünnen Buch müssen die drei mit einem widerwärtigem Bösewicht, hässlicher, kratzender Kleidung, einem schrecklichen Feuer und klumpigem Haferbrei zum Frühstück fertig werden.
Es ist meine traurige Pflicht, all diese unerfreulichen Dinge niederzuschreiben, aber es ist noch nicht zu spät für dich: Du kannst dieses Buch sofort wieder ins Regal zurückstellen und stattdessen etwas Erfreuliches lesen, wenn dir das lieber ist.
Hochachtungsvoll
Lemony Snicket

Hier gibt es noch eine Leseprobe. Auf der gleichen Seite befinden sich auch Leseproben zu den anderen Bänden.

Inhalt:
In Eine Reihe betrüblicher Ereignisse – Der schreckliche Anfang geht es um die Geschichte der drei Kinder Violet, Klaus und Sunny Baudelaire, deren Eltern bei einem großen Brand, welcher die Baudelaire-Villa zerstörte, ums Leben kamen.
Mr. Poe, ein Angestellter einer Bank namens "Vereinigte Vermögensverwaltung" und enger Freund der Familie Baudelaire, wurde mit den Angelegenheiten der Weisen betraut. Er vertraut die Kinder Graf Olaf an, der entfernt mit den Kindern verwandt ist und, als ihr nächster lebender Verwandte, zu deren Vormund bestimmt wird. Poe ist indirekt schuld am Unglück der Kinder, da er ihnen nie glaubt, als sie in den folgenden Bänden immer wieder behaupten, Graf Olaf wäre aufgetaucht und hinter den Kindern her.
Olaf ist Schauspieler und Leiter seiner Theatertruppe. Er lebt in einem heruntergekommenen Haus voller Dreck und Ungeziefer.
Unter dem Vorwand, sich gut um die Kinder kümmern zu wollen, nimmt er die Waisen bei sich auf, ist allerdings in Wahrheit nur an deren beträchtlichen Erbe interessiert.
Die Baudelaires müssen für ihn arbeiten, putzen, waschen, kochen, Holz spalten und auch alle anderen Arbeiten verrichten, die Olaf nicht selbst erledigen will. Während die Kinder arbeiten, zieht er sie meistens in den Turm seines Hauses zurück, um Pläne auszuhecken und Theaterstücke zu schreiben. Dort fasst er einen Plan, um das Vermögen der Kinder an sich zu reißen.

Über den Autor:
Bei Lemony Snicket handelt es sich in wirklichkeit um das Pseudonym eines Mannes namens Daniel Handler. Handler gibt sich bei öffentlichen Auftritten oft als Representant oder Assistent von Lemony Snicket aus und erfindet teilweise seltsame Ausreden und Entschuldigungen für das Fernbleiben seines „Chefs“.
Geboren wurde er am 28. Februar 1970 in San Francisco, ansonsten ist über sein Privatleben so gut wie nichts bekannt.
Neben seiner Tätigkeit als Autor ist Daniel Handler („Lemony Snicket“) Musiker und zeitweise Mitglied einer Band namens Magnetic Fields aus New York, auf deren Album 69 Love Songs er das Akkordeon spielt.



Sonstiges zum Buch:
- Verlag: Manhatten Verlag, in Deutschland erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag (München)
-Englischer Originaltitel: A Series of Unfortunate Events – The Bad Beginning
- ISBN: 3-442-54579-X
-Preis : 13,00 € (in Deutschland)
-168 Seiten
- „Der schreckliche Anfang“ ist der erste Band aus der 13-Teiligen Buchreihe „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“
- weitere Bände:
Band 2: Das Haus der Schlangen
Band 3: Der Seufzersee
Band 4: Die unheimliche Mühle
Band 5: Die Schule des Schreckens
Band 6: Die dunkle Allee
Band 7: Das düstere Dorf
Band 8: Das schaurige Spital
Band 9: Der grausige Jahrmarkt
Band 10: Der finstere Fels
Band 11: Die grimmige Grotte
Band 12: Das haarsträubende Hotel
Band 13: Das erstaunliche Ende
Diese Angaben beziehen sich auf die gebundene Ausgabe, die Taschenbücher besitzen außerdem andere Titel.

Meine Meinung zum Buch:
Ich finde die Buchreihe „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ einfach nur toll!
Lemony Snicket (Daniel Handler) hat einen Schreibstil, den ich absolut liebe, voller Witz und Ironie, aber so geschrieben, dass es nicht künstlich und "überladen" wirkt. Die gesammte Geschichte ist so aufgebaut, dass sie auf eine gewisse Weise absolut real, klingt, was aber kaum möglich ist. Außerdem ist es unmöglich, die Geschichte in eine bestimmte Zeit einzuordnen, sie könnte genauso gut heutzutage wie vor 30 oder 40 Jahren spielen (wobei der Film vor etwa 60 oder 70 Jahren spielt, den herumfahrenden Autos nach zu urteilen; was allerdings ebenfalls nicht stimmen kann, da in Band 5 ein Computer erwähnt wird, welcher Graf Olaf erkennen können soll und so weit ich weiß, waren Computer damals noch nicht so weit entwickelt ;)).
Ich liebe die gesammte Buchreihe einfach, sie steht auf einem der obersten Plätze einer Favoritenliste, sogar noch vor "Harry Potter", dem Fantasy-Welterfolg von J.K. Rowling und der "Biss"-Reihe von Stephenie Meyer, die vermutlich jeder (zumindest vom Hören) kennt.

Zum Film:
Die ersten drei Bände der Buchreihe wurden zusammengefasst und unter dem Titel
„Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse“ und verfilmt.
Die Hauptrollen spielten u.A. Jim Carrey (Graf Olaf), Billy Conolly (Onkel Monty; taucht erst im zweiten Band, „Das Haus der Schlangen“, auf) und Meryl Streep (Tante Josephine; taucht erst im dritten Band, „Der Seufzersee“, auf).
Kritiken:
Carsten Baumgart schreibt auf filmstarts.de: „Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse“ ist keine zwingende, aber eine denkbare Alternative für Kinofreunde, denen „Harry Potter“ zu glatt gebügelt und brav ist. Brad Silberling gelang eine skurrile, bizarre und unterkühlt witzige Mär, die zwar alle Altersschichten anspricht, aber nur für Erwachsene in aller Vielfältigkeit der Details zu begreifen ist.“
„Fantastischer Film voller märchenhaft-skurriler Welten und Kulissen, der die literarischen Geschichten... in ebenso abenteuerliche und unheimliche wie hintergründige und pointiert böse Episoden umsetzt. Für Fantasy-Liebhaber ein Genuss, für jüngere Kinder eher noch eine Mutprobe.“
– Lexikon des internationalen Films

Meiner Meinung nach ist der Film recht gut gemacht, natürlich nicht ganz so ausführlich, da drei Bände zusammengefasst wurden, aber dennoch sehr gut ans Buch angelehnt und damit eine der besten Buchverfilmungen, die ich kenne.

Buchrezensionen: Auftakt

Dieser Blogpost ist der erste einer Serie, die ich heute beginnen und im Laufe der Zeit immer wieder fortführen möchte. Es handelt sich dabei um die erste kulturell mehr oder weniger wertvolle Serie auf diesem Blog, denn es geht um Bücher.
Diejenigen unter euch, die nicht gern lesen und auf ihrer SchülerVZ-Seite bei "Lieblingsbuch" sowas höchst bemerkenswertes wie Wer liest denn bitte noch? xD stehen haben, sollten diesen Blogpost jetzt also lieber überspringen. Tschüss, Leute!
...Aber mal ehrlich: Wieso schreibt jemand sowas? Absolut akzeptabel, wenn jemand nicht gern liest, einfach, weil es ihm/ ihr keinen Spaß macht, aber die meisten tun so, als würde es jemanden sofort zum gewissenhaften, strebsamen Mauerblümchen (das geht auch bei Jungs ;)) machen, wenn er oder sie zugibt, dass lesen Spaß macht. Diese Leute sind einfach zu cool um zu lesen.
...Das hat doch irgendwie was ignorantes. Ist es cool, ein Ignorant zu sein?!

Ich denke, man merkt, dass mich sowas aufregt. Aber darum soll es eigentlich gar nicht gehen. [Ich schweife wieder ab.] Fakt ist jedenfalls, dass ich gern lese [und trotzdem viele Freunde und habe, stellt euch das mal vor!] und es total viele richtig empfehlenswerte Bücher gibt, die aber leider kaum jemand kennt. Genauso gibt es aber (leider) auch Bücher, die richtig mies sind und die trotzdem alle Welt kauft und liest. Und deshalb gibt es so eine praktische Erfindung, die nennt sich Buchrezension und dient dazu, verzweifelten und von der Fülle an Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt überforderten potenziellen Kunden bei der Auswahl der richtigen Lektüre zu helfen.Und - ihr habt es euch sicher schon gedacht - ich möchte jetzt auch von Zeit zu Zeit mal eine Buchrezension posten.
Versteht mich nicht falsch: Es werden nicht nur noch Buchrezensionen kommen, sondern auch immer wieder totale Random-Blogs voller Sinnlosigkeit, aber ein bisschen Niveau (oder wenigstens was ähnliches) kann diesem Blog echt nicht schaden.
Wenn euch das stört, dann überspringt die jeweiligen Blogposts einfach.

Beginnen möchte ich übrigens mit einer Rezension zu Band 1 meiner Lieblingsbuchreihe.

Tschüss, ihr Lieben. :)

Edit: Das Bild zu diesem Blogpost stammt übrigens von einem Autor und Illustrator namens Colin Thompson und ich finde es total schön. ♥ Ich wollte das nur wegen den Copyrights mal erwähnt haben: Dieses Bild gehört nicht mir und ich habe es auch nicht gemalt.Übrigens: Wenn ihr es anklickt, wird es viel größer und ihr könnt all die schönen Details besser erkennen. :)

Ein Leser! Ein Leser!

Ich habe meinen ersten regelmäßigen Leser! *quietsch* Danke, vielen, vielen Dank! Du glaubst nicht, wie ich mich freue, dass irgendjemand meinen Schwachsinn lesen will. :D
Aber darf ich fragen, wie ich zu der Ehre komme? Ich bin neugierig. ;) Es wäre echt nett, wenn du mir einen Kommentar dalassen könntest. Wie gesagt, ich bin neugierig.

Uuuuund, damit dieser Post nicht ganz so sinnlos ist und auch die anderen Leser, die sich mal mehr oder weniger ausversehen hierher verirren, auch noch was davon haben, noch ein ganz kurzes Update bzw. eine kleine Vorschau auf das, was noch kommen wird:

--> Gestern (Donnerstag, 26.08.2010) war ich auf dem All Time Low Konzert in Stuttgart/ Wangen und werde einen (ausführlichen) Blogpost dazu schreiben. In einem wort könnte man das ganze Ereignis so zusammenfassen: Geil. Einfach nur geil. (Verzeiht mir meine Ausdrucksweise. ;)) Aber wie gesagt, genaueres (mit videos, auch wenn die Quali nicht sooo der Hammer ist) wird bald kommen.

... Ich hab jetzt sowieso viel Zeit, um irgendeinen Schwachsinn zu posten, da die meisten meiner Freunde (zumindest die, die ich auch mal spontan treffen kann) jetzt im Urlaub sind und ich daher die nächsten zwei Wochen allein am Arsch der Welt vergammeln darf. Hurra!


Anyways, ich möchte diesen Post eigentlich recht kurz gestallten, weil ich sowieso nichts interessantes (mehr) zu erzählen habe.
Ach, genau: Habt ihr eigentlich wieder Schule? Und wie lang schon?
Liebste Grüße, Laura. :)

Mittwoch, 25. August 2010

[Tag] 8 Fragen und Es lebe die Sinnlosigkeit!

Sinnlosigkeit ist schon was tolles: Etwas einfach zu tun, weil es lustig ist und nicht, weil es jemandem früher oder später nützen wird und die Sorglosigkeit, die damit oft verbunden ist, ist... wunderbar. :) Es lebe die Sinnlosigkeit. :D Und deshalb gibt es jetzt - ganz im Sinne der Sinnlosigkeit -etwas extrem sinnloses. Juhu! Das ist derart kitschig und bescheuert, dass ich es hier einfach einmal zeigen MUSS. :D
Das kitschige Ding hört auf den Namen "Wumbu", hab ich gelesen. Hallo Wumbu, willkommen in der Welt der Sinnlosigkeit.

Aber nun zu etwas, das mehr oder weniger sinnvoll - und deutlich weniger gestört -  ist. Andererseits... Ist im Grunde genommen nicht alles irgendwie sinnlos? Egal, ich schweife ab.

[Tag] Acht Fragen
- Warst du schon einmal auf einem Konzert? Wenn ja, welches war dein bestes?
ja, ich war schon auf einem Konzert und morgen besuche ich wieder eins: All Time Low in Stuttgart. Aber mein bestes war eindeutig (und wird vermutlich immer sein) Green Day am 11. Juni 2010 in München-Riem. Open Air. Live. GREEN DAY! Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass sich einer meiner "Lebenswünsche" erfüllt hat, als ich dieses Konzert besucht habe: Green Day einmal live und Open air sehen. Geniale Band. *-* sollten sie nochmal kommen, gehe ich auf jeden Fall wieder hin.

- Drehst du auch YouTube Videos? Wenn ja, warum hast du dich dazu entschlossen Videos zu drehen?!
Nein, ich drehe keine YouTube-Videos. Aber ich stelle mir das ganz lustig vor. :)

- Konntest du deinen Traumberuf ausüben? Wenn nein, warum?
Da ich noch zur Schule gehe, kann ich nicht genau sagen, ob mich irgendwann in ferner Zukunft (Ok, sooo fern ist die Zukunft nicht mehr) etwas daran hindern wird, meinen Traumberuf auszuüben oder nicht. Aber ich würde wahnsinnig gern Germanistik oder Anglistik studieren (am besten beides) und dann Lektorin werden oder Kostümbildnerin am Theater oder beim Film (vermutlich eher am Theater) werden. Leider ist beides nicht sehr realistisch...

- Wo siehst du dich in 10 Jahren?
In Kanada, wenns geht. :)

- Welcher Film hat dich in der letzten Zeit am meisten bewegt und zum nachdenken gebracht?
Inception. Der Film hat mich einerseits irgendwie berührt, aber noch viel, viel mehr zum Nachdenken gebracht.

- Wohin würdest du gerne noch reisen?
Kanada (einmal Kanada und nie wieder zurück ^^), in die USA (natürlich), aber auch mal nach Island oder nach Schweden.

- Würde dich eine bestimmte Sprache (außer Englisch) reizen zu lernen? Wenn ja, warum?
ehrlich gesagt... nein. Ich liebe, liebe, liebe Englisch, aber auf andere Sprachen habe ich überhaupt keine Lust. in der Schule lerne ich Latein und hasse es, äußredem habe ich dorrt auch mal einen zwölfwöchigen Kurs in Chinesisch gemacht, aber ganz ehrlich?... Der einzige Satz, den ich noch wirklich flüssig kann, ist Wŏ de hànyŭ bù hăo - Mein Chinesisch ist nicht sehr gut.

- Wenn du ein Tier wärst, welches wäre es und warum?
Ich glaube, ich wäre irgendein freies, unabhängiges Tier. Natürlich ist jedes Tier in gewisser Hinsicht unabhängig, sofern es in freier Wildbahn lebt, aber ich denke, jeder von uns hat irgendein bestimmtes Tier im Kopf, wenn er das Wort "frei" in Verbindung mit dem Wort "Tier" hört. Mir fallen da spontan Falken, Schwalben und Pferde ein, also wäre ich vermutlich eins dieser  Tiere.

Dienstag, 24. August 2010

Hinter der Tür

Um diesem Blog wenigstens ein bisschen Niveau einzuhauchen, gibt es heute einen weiteren Text von mir. Er ist ganz, ganz anders als der letzte. Meinungen, Interpretationsideen und Verbesserungsvorschläge würden mich freuen. :)
Enjoy!


Hinter der Tür

Irgendwann vor 18:00 Uhr
Es ist ein seltsames Gefühl, zu spüren, wie die Zeit davonläuft. Egal, wie sehr ich mich bemühe, sie festzuhalten, an einem Eisenring im Gemäuer des Lebens festzubinden; ich weiß, dass sie sich nicht aufhalten lässt, unermüdlich fortstreitet nach... Wohin überhaupt?
Und manchmal, da schleicht die Zeit. Stunden verrinnen wie Ahornsirup, während ich versuche, ihr vorauszueilen. Warum?
Im Grunde genommen ist es vollkommen gleichgültig. Es ist sowieso nicht möglich, an diesen Tatsachen etwas zu ändern. Aber warum versuchen so viele andere Menschen, versuche ich, dennoch immer wieder, diesem ungeschriebenen Gesetz zu entkommen? 

19:14 Uhr, 32 Sekunden
Ich habe aus den Augenwinkeln etwas gesehen. Mehrere Etwasse. Mäuse? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall wuseln sie.
...Noch 14 Stunden, 40 Minuten und 28 Sekunden. Wieviel Zeit wohl bleibt, um alles zu erledigen, was noch getan muss? 14 Stunden, 40 Minuten und... 11 Sekunden für ein ganzes Leben?

23:15 Uhr, 2 Sekunden
Tok... Tok.... Tok... Warum klingt die Uhr so komisch? Seit wann? Und vor allem: Wie lange noch? Die Wusler sagen, sie würde weiterticken. Aber kann das sein? Kann es weitergehen... Auch nach dem unvermeidlichen Ende? Noch 11 Stunden, 39 Minuten und 58 Sekunden.

01:54 Uhr, 14 Sekunden
Die Wusler halten mich wach. Was sind sie überhaupt? Und was wollen sie von mir? Ich glaube, sie wollen mich ablenken. Oder darauf vorbereiten. Noch 9 Stunden und 46 Sekunden.

3:02 Uhr, 51 Sekunden
Ich spüre, wie einer von ihnen versucht, an meinem Bein hochzuklettern. Es kitzelt. Was will er? Bisher kamen sie mir nicht so nah. Sie schrieben ihre Nachrichten auf ein Stück Papier. Zwei von ihnen mussten den Stift halten, einer hat das Papier bewegt. Große, ungelenke Buchstaben, wie die von Kindern.
7 Stunden, 52 Minuten und 9 Sekunden.

5:10 Uhr, 40 Sekunden
Der Wusler sitzt neben mir auf dem Kissen. Ich höre seinen leisen Atem. Es war schwer, herauszufinden, was er will, aber er gab sich Mühe, es zu erklären. Seine großen Augen leuchten ein wenig im Dunkel des Zimmers. Ich schaue weg. Sie erinnern mich an das Ziffernblatt der Uhr über der Tür. Tok... Tok... Tok...
5 Stunden, 44 Minuten und 20 Sekunden.

6:55 Uhr, 21 Sekunden
Es hat eine Weile gedauert, aber der Wusler hat mich tatsächlich dazu überredet, aufzustehen. Das Unvermeidliche steht bevor, also kann ich genauso gut aufstehen. Was macht es für einen Unterschied, ob ich am Fenster sitze, ein Kissen im Rücken und in die Dämmerung hinaus schaue, während ich abwarte?
3 Stunden, 59 Minuten, 39 Sekunden.

8:00 Uhr, 15 Sekunden
Der Wusler sitzt auf meiner Schulter. Die anderen sehen ihn nicht, aber ich wünschte, sie könnten es. Wem, wenn nicht ihm, würden sie glauben, dass es nur noch 2 Stunden, 54 Minuten und 45 Sekunden dauert?

8:45 Uhr, 56 Sekunden
Der Wusler sitzt inzwischen auf der Fensterbank links neben mir. Er kommt auf mich zu getrippelt und deutet aufgeregt hinaus. Ich recke den Hals ein wenig. Sind das die anderen? Kommen alle Wusler, um dabei zu sein, wenn es so weit ist?
2 Stunden, 9 Minuten und 4 Sekunden.

9:50 Uhr, 30 Sekunden
Sie sind da. Auf jedem Tisch sitzen einige Wusler. Wie haben es die kleinen Kerle geschafft, die Treppe heraufzukommen? Die anderen sehen sie noch immer nicht.
1 Stunde, 4 Minuten und 30 Sekunden.

10:20 Uhr, 44 Sekunden
Ich spüre, wie sie unruhig werden. Der kleine neben mir auf der Fensterbank zwirbelt sein dichtes Fell zu vielen kleinen Knoten zusammen. Mir fällt auf, dass er ein bisschen wie Chewbacca aussieht. ... Ohne die Knoten im Fell.
34 Minuten und 16 Sekunden.

10:50 Uhr, 36 Sekunden
Meine Füße beginnen zu kribbeln. Fühlt es sich so an, wenn das Ende bevorsteht? Die Wusler sind still. Keiner von ihnen bewegt sich.
4 Minuten und 24 Sekunden.

10:54 Uhr, 57 Sekunden
Der kleine Wusler (Haben Wusler Namen? Ich sollte ihn fragen.) hat sich in meiner Kaputze verkrochen. Versucht er, sich vor dem Unausweichlichen zu verstecken?
Von der anderen Seite der Tür her nähern sich Schritte.
© Laura R./ gewitterkind.blogspot.com, Friedrichshafen Mai 2010

Montag, 23. August 2010

Drei Bilder

Ich gebe zu, dieser Blogpost ist - wie so ziemlich alles, das hier geschrieben steht - wieder extrem sinnlos. aber eigentlich wollte ich euch sowieso nur drei Bilder zeigen. Zwei von der wohl verkrüppeltsten Tasche der Welt - aber ich find sie richtig cool :D - und eins von meiner neuen Frisur. Hurra! Es sei angemerkt, dass meine haare vor dem Friseurbesuch etwa 25 cm länger waren. ;)

Die schlechte Bildqualität tut mir Leid, aber ich denke, ihr könnt das nötigste erkennen. :)
← Das also ist die verkrüppeltste Tasche der Welt. Ich hab sie vor vier Jahren oder so (damals war ich knapp 12) in den ferien bei meiner Oma von Hand genäht und dann nie benutzt. Jetzt hab ich sie wiedergefunden. Und ich mag sie. :D Sie ist... verrückt. Bunt. Was besonderes. An der Vorderseite hängen eigentlich noch zwei Deko"Schnüre", mit denen man die Öffnung oben
- die natürlich auch von einem Reißverschluss verschlossen wird - noch etwas raffen und so zuziehen kann, herunter. Sie sind am Ende mit jeweils drei Perlen (klein - groß - klein) besetzt, an der einen Schnur hängt außerdem ein kleines Glöckchen, an der anderen ein kleiner Stern. Kitsch lass nach!

Auf beiden Bildern könnt ihr sehen, dass das Ding auch bestickt ist. auf der Vorderseite gibts ein Peace-Zeichen (das ich Idiot damals sogar falsch rum aufgestickt hab ^^ ... Aber inzwischen hab ich das geändert und es richtig rum draufgestickt) unten links im Bild und oben rechts seht ihr noch ein kleines braunes Stück von einem  Schnörkel. Ähnliche Schnörkel gibts auch auf der Rückseite unten rechts. Die könnt ihr ziemlich gut sehen.
Außerdem ist auf der Vorderseite noch ein kleines Fach - das aber eher als Deko gedacht ist - angenäht.
Das Teil ist übrigens auch innen gefüttert. Der Futterstoff ist ganz einfach schwarz.
Ich weiß, dass  mich wahrscheinlich jeder, der das hier liest, auslachen wird, aber das ist mir v o l l k o m m e n  egal. :P Ich überlege sogar, ob ich sie nicht am Donnerstag mit auf Weltreise, ähm nein, auf das Konzert nehmen soll.

So, und nun zu meiner neuen Frisur. Ich habe mich lang, lang, lang gegen kurze Haare gewehrt, sogar Schulterlang war mir immer zu kurz.Aber jetzt ist es so weit! Ich habe schulterlange Haare!
Es ist ganz gut so, weil meine Haare durch das blondieren und danach rot färben - und das mehr als nur einmal! - ziemlich kaputt waren und z.T. auch abgebrochen sind. Aber jetzt ist all das kaputte Zeugs weg und ich bin glücklich. Mein Haar fühlt sich gesund und einfach toll an.   Sie sind komplett durchgestuft mit einem Pony zur Seite und - dementsprechend selbstverständlich - einem Seitenscheitel. Ich mag es, auch wenn es ungewohnt ist, dass die Haare beim Kämmen so schnell "aufhören". Verzeiht mir die schlechte Bildquali - schlecht ist sogar untertrieben! -, aber es ist spät abends (ok, es ist erst 22:39 Uhr) und ich musste die Lampe anmachen. und bei künstlichem Licht versagt die Kamera. I'm really sorry, guys!
Verzeiht mir auch mein dämliches Grinsen, aber ich hatte einen kleinen (oder großen) Lachanfall. :D

Und: Nein, was ich da anhabe, ist kein Unterhemd.
 → Es ist mein lieblings Gammel-Top: weiß-grau gestreift mit Ringerrücken und dem höchst aussagekräftigen Ausdruck "I ♥ Candy" - und das in dunkelpink und leichtem Vintage-Look. Ich mag das Teil. Es ist so.. gechillt.

So. Genug sinnloses Gebrabbel für heute, zumal ich mir die Arbeit hier gerade für nichts und wieder nichts mache, da sowieso niemand meinen Blog liest. Wo wir grade beim Thema wären: zu was für einem Thema wollt ihr nächstes Mal einen Blogpost? ;)
Liebste Grüße. :)

Samstag, 21. August 2010

Graue Welt

Heute möchte ich einen meiner Texte posten, einen.. hmm... Gedanken vom Oktober 2009. Veröffentlicht habe ich ihn bereits auf www.hierschreibenwir.de.

Inspiriert wurde der Text von diesem Lied: Mad World - Version von Gary Jules 
Es lohnt sich, das Lied nebenher zu hören. :)  Und falls es euch bekannt vorkommen sollte: Es gehört zum Soundtrack von Donnie Darko. Toller Film. <3
Aber nun zum Text selbst. Wie gesagt, er ist nur vom Lied inspiriert und ich weiß, dass "mad" eigentlich "verrückt" heißt.
So. Genug Geplapper. :)

Graue Welt
Jeden Morgen mache ich mich auf den Weg. Dieselbe Strecke, dieselben Gebäude, dieselben Menschen; jeden Tag sehe ich sie, verblasst, grau, ausgewaschen von den ewigen Abläufen der Zeit. Sie gehen an mir vorbei, schauen nicht links, nicht rechts; stumpfsinnig und müde schreiten sie an allem vorüber, was noch lebt.
Wenn ich an ihnen vorübergehe, fühle ich mich, als wäre ich allein auf der Welt. Alle anderen sind so unendlich müde, beinahe tot. Sie verrichten ihre Arbeit, essen, trinken, atmen... und doch leben sie nicht. Ihre aschgrauen Gesichter starren regungslos geradeaus, sie scheinen versunken in etwas, das zu groß, zu mächtig ist, um begriffen zu werden.
Ich versuche, sie zu ignorieren, versuche, mich nicht von ihnen beeinflussen zulassen, doch sie erdrücken mich beinahe, verhindern, dass ich mich verstecken kann. Wie lange soll es noch so weitergehen?
Auf eine gewisse, unheimliche Art muss es fast schon komisch aussehen. Eine graue Stadt, graue Menschen, graue Zeit. Graue Zeit.
Eine Geisterstadt voller aschgrauer Geister, aschgrauer Träume, aschgrauer Schicksale.
Ich frage mich, wie lange es noch so weitergehen soll; jeden Morgen, wenn ich an den Geschäften, den Bürogebäuden und imposanten Kunstwerken aus staubgrauem Stein vorbeigehe.
Sollte ich es jemandem erzählen?
Nun... wer würde mir schon glauben? Vermutlich sieht es überall so aus. Aschgraue Welt.
Niemand würde mir zuhören, niemand würde versuchen, etwas zu ändern.
Alles, was existiert ist grau. Aschgrau und abgestumpft. Erinnert sich überhaupt noch jemand an alles, was früher war? An all die Farben?
Nachts, wenn ich träume, dann sehe ich sie. Rot, Gelb, Blau, Grün.
Leidenschaft, Freude, Ruhe... Hoffnung. Und wenn ich aufwache, dann... vergesse ich. Nur ein blasser Abdruck wie eine alte Narbe bleibt zurück, eine schwache Erinnerung an all diese Regenbogenfarben. Doch ich spüre, wie sie verheilt. Jede Narbe verblasst eines Tages, verschwindet schließlich ganz.
Und ich spüre, dass auch ich mich langsam verwandle.
Aschgrau.
Ich gehe über den Marktplatz, vorbei an dem großen Brunnen mit den seltsamen Eisenstäben, aus denen das Wasser spritzt, vorbei an den Obdachlosen, die, in aschgraue Lumpen gewickelt, auf dem Boden sitzen und ins Nichts starren.
Vorbei an allem.
Mein Blick schweift über die eintönigen Menschenmassen, ohne wirklich etwas wahrzunehmen. An einem Kindergesicht bleibt er hängen. Es tut mir Leid, wie es so da steht, etwas einsam und blass. Wie muss es sein, niemals etwas anderes gesehen zu haben als diese graue Welt? Vermutlich weiß es nicht, was hier vor sich geht, weiß nicht, dass alles anders sein könnte, dass es einmal anders war.
Es geht zur Schule, isst, trinkt, atmet... und doch lebt es nicht. Eines Tages wird es genauso enden wie wir alle.
Aschgrau.
Und dennoch versuche ich weiterhin zu hoffen, während ich durch die Straßen der Stadt gehe, auf der Suche nach etwas, das längst nichtmehr existiert.
 © Laura R./ "Gewitterkind", Friedrichshafen Oktober 2009

Es würde mich freuen, wenn ihr mor eure Meinung dazu schreiben würdet. Seid ruhig kritisch, aber bitte konstruktiv. 
Liebe Grüße. :)

Freitag, 20. August 2010

Musik

Ich habe mir gerade aus Langweile* die Donnerstags-Folge von unser aller liebsten Pseudowissenschaftssendlung Galileo auf prosieben.de angeguckt. Und was habe ich viel gelernt. Wunderbar. ^^
Unter anderem ging es um Musik und wie sie uns unterbewusst beeinflusst. Da wurde so ein Experiment mit französischem und italienischem Wein und der passenden Musik im Weingeschäft gemacht und dann beobachtet, für welchen Wein sich die Kunden entscheiden.
Wie auch immer, ist nicht so wichtig. Aber ich möchte das Stichwort "Musik" gern aufgreifen, weil Musik etwas ganz wundervolles ist. :) Allerdings möchte ich das ganze deutlich weniger wissenschaftlich (weniger wissenschaftlich als Galileo - das will was heißen ^^) angehen und einfach ein bisschen über Musik schreiben. Was ich gern höre. Meine Lieblingsbands. Meine Lieblingssongs. Usw. Ja, das klingt alle sehr ... egoistisch. aber schließlich ist das auch mein Blog (den niemand liest :D).
Unter anderem würde ich gern ab und zu (vermutlich fast täglich ^^) einen Song bzw. ein Video posten und so vielleicht den Musikhorizont des ein oder anderen Lesers - der sich nur zufällig hierher verirrt ;) - erweitern. Ich fange mit meinem All-time favorite an. Give Me Novacaine von Green Day. Der wunderschönste, traurigste Song, den ich kenne. Liebe.  
Green Day sind übrigens meine Lieblingsband. :)
Give Me Novacaine ist vom Album American Idiot, von dem vermutlich wirklich jeder schonmal gehört hat (wirklich ein gutes Album, wenn auch nicht ihr allerbestes. Aber eins der besten) und es gibt eine wunder, wunder, wunderschöne Liveversion von diesem Song.
Enjoy!


Sie haben den Song auch am 11. Juni auf dem Konzert in München-Riem live gespielt. Wuuunderschön. ♥
Sollte doch mal irgendjemand mein sinnloses Geschreibsel hier lesen, schreibt mir doch, was ihr davon haltet. Würde mich freuen.
Liebe Grüße. :)

* Nein, ich Langweile mich NICHT mmer. Aber momentan ist es hier echt ... langweilig. Es passiert nichts erwähnenswertes und... blaaah. -.-' Zieht NIEMALS aufs Land, Leute!

[Tag] Wenn ich nicht ich wäre, sondern...

... Ein [Tag], den ich auf einem Blog mal zufällig gefunden habe. Und weil ich mich gerade ziemlich langweile - wie soll ich die drei Ferienwochen, die ich noch vor mir habe, nur überstehen? - dachte ich, ich mache mit. Wieso auch nicht? :D
 Also los.

Wenn ich nicht ich wäre, sondern...

* … eine Stadt: Vancouver  
* … ein Monat: Oktober
* … ein Wochentag: Freitag
* … eine Tageszeit: irgendwann zwischen Mitternacht und 4:00 Uhr
* … ein Planet: Mars
* … ein Meerestier: Öhm... *denk* .... Schildkröte...?
* … eine Richtung: rückwärts
* … eine Zahl: 13
* … ein Kleidungsstück: Das Kleid
* … ein Schmuckstück: Armreifen/ -bänder
* … eine Kosmetik: Ähm... Nagellack
* … eine Blume oder eine Pflanze: Sonnenblume
* … eine Flüssigkeit: Mineralwasser mit wenig Kohlensäure
* … ein Baum: Eiche, Kastanie
* … ein Vogel: Schwalbe
* … ein Möbelstück: Kommode
* … ein Wetter: "Ruhe vor dem Sturm"; Am Horizont dunkelgraue Gewitterwolken, die von einer steifen        Brise vorangetrieben werden. Aber "Gegenüber" von dem Wolken noch die Abendsonne. (Was für eine Beschreibung.)
* … ein mythisches Wesen: ... Phönix?
* … eine Farbe: Mitternachtsblau
* … ein Element: Wasser, Feuer
* … ein Auto: Ein alter VW T1, wen möglich der hier oder auch dieser
* … ein Lied: Green Day - Give Me Novacaine
* … ein Film: Alice Im Wunderland (2010), Peter Pan oder Inception (Das passt ja zusammen xD)
* … ein Körperteil: Augen
* … ein Schulfach: Kunst, Deutsch
* … ein Gegenstand: Notizbuch
* … ein Wort: gestört
* … ein Körpergefühl: Unsicherheit
* … ein Getränk: Apfel-Kirsch-Saft, wenn das geht, sonst einfaches Mineralwasser. :D
* … eine Eissorte: Rocher, Snickers
* … ein Märchen: Ehrlich gesagt mochte ich Märchen nie besonders. Aber "Die sieben Schwäne" fand ich immer ganz schön.


Ich hab versuche, immer mit dem ersten Begriff, der mir einfiel, auf die Fragen zu antworten (Psychoanalyse ^^) aber manchmal war das nicht einfach bzw. ich musste erst nachdenken. Jaja... Ein weiterer Blogpost, der niemanden interessiert. Hurra. ^^
Liebe Grüße, Laura. :)

Donnerstag, 19. August 2010

Es geht [wieder] los!

... Oder auch nicht. Mal sehen.;)
Dies ist mein zweiter Blog bzw. mein zweiter Versuch, regelmäßig zu bloggen, nachdem der erste Versuch ein totaler Fail war. Also habe ich den alten Blog gelöscht und versuche mich nun an einem neuen, in der Hoffnung, dieses Mal länger durchzuhalten.

Aber was ich hier dann posten soll, das weiß ich noch nicht genau. Ich denke, ich werde über alles, was mih interessiert und was mir passiert, schreiben.
... Ich könnte diesen Blog nutzen, um mein gelegentliches Geschreibsel zu veröffentlichen. Denn hier kann das wirklich jeder lesen und nicht nur die Leute, die sich auf HSW angemeldet haben
Ich schreibe, was mir einfällt und worüber ich schreiben will. Mal ständig, mal nur selten. Und mir ist aufgefallen, dass meine Texte manchmal etwas traurig sind. Hang zum Pessimismus? - Vielleicht. ;)

Ich könnte im diesem Blog auch über Bücher, die ich gelesen, Filme, die ich gesehen oder Konzerte, die ich besucht habe, schreiben und euch meine Meinung dazu aufdrängen. Das ist sogar sehr wahrscheinlich, schließlich hättet ihr dann auch etwas davon. :)

Aber egal, was ich auf diesem Blog anstellen werde, ich hoffe, ich werde es regelmäßig tun. und das wird vermutlich die größte Schwierigkeit werden. Aber Ich werde es versuchen. :)
Also los.

Jeder oder jede, der oder die zaudert, ist verloren! (Kennt das jemand?) Und vielleicht, vielleicht schaffe ich es ja sogar, diesen Blog wenigstens ein Jahr zu führen und regelmäßig Updates - die niemand lesen wird - zu posten. Ich werde es versuchen
Liebe Grüße, Laura. :)

PS: Ich mag dieses vorgefertigte Blogdesign. Ja, ich finde das schön. :)